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    <title>Blog gfs.bern - Politik</title>
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    <description>Politik</description>
    <language>de-CH</language>
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      <title>Warum "oben" und "unten" nicht mehr abstimmt wie man meint</title>
      <category domain="http://gfsbern.gfs-servicedesk.ch/blog/tabid/93/categoryid/2/language/de-ch/default.aspx">Politik</category>
      <link>http://www.gfsbern.ch/Blog/tabid/93/entryid/859/Warum-oben-und-unten-nicht-mehr-abstimmt-wie-man-meint.aspx</link>
      <description>&lt;div&gt;Gross war das Stauen bei einigen Abstimmungsanalyse der letzten Jahre, wonach die sozialen Schichtung nicht den erwarteten Zusammenhang beim Stimmverhalten zeigte. "Unten" war man nicht mehr für das "linke" Anliegen als "oben". Eine systematische Durchsicht aller Volksabstimmung 2010 und 2011, ausgewertet nach einem Schichtindex verdeutlicht die Zusammenhänge.&lt;/div&gt;</description>
      <dc:creator>Claude Longchamp</dc:creator>
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      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:43:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sorgenbarometer: Tagesaktuelle und konjunkturelle Erklärungen</title>
      <category domain="http://gfsbern.gfs-servicedesk.ch/blog/tabid/93/categoryid/2/language/de-ch/default.aspx">Politik</category>
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      <description>&lt;div&gt;Seit den 70er Jahren realisiert die CS einmal jährlich das Sorgenbarometer.&lt;/div&gt;</description>
      <dc:creator>Claude Longchamp</dc:creator>
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      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 06:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>SRG SSR veröffentlicht auch in der Legislatur 2011–2015 Trendumfragen vor Abstimmungen</title>
      <category domain="http://gfsbern.gfs-servicedesk.ch/blog/tabid/93/categoryid/1/language/de-ch/default.aspx">In eigener Sache</category>
      <category domain="http://gfsbern.gfs-servicedesk.ch/blog/tabid/93/categoryid/2/language/de-ch/default.aspx">Politik</category>
      <link>http://www.gfsbern.ch/Blog/tabid/93/entryid/855/SRG-SSR-veroffentlicht-auch-in-der-Legislatur-2011-2015-Trendumfragen-vor-Abstimmungen.aspx</link>
      <description>&lt;div&gt;&lt;span class="messageBody" data-ft="{&amp;quot;type&amp;quot;:3}"&gt;Quelle:&amp;#160;Medienmitteilung der SRG SSR&amp;#160;vom 2.12.2011&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span class="messageBody" data-ft="{&amp;quot;type&amp;quot;:3}"&gt;&lt;strong&gt;Die SRG wird auch in der bevorstehenden Legislaturperiode 2011–2015 Trendumfragen vor eidgenössischen Abstimmungen publizieren. Mit der Durchführung der Befragungen wurde wieder das Forschungsinstitut gfs.bern betraut, das die Anforderungen der SRG-Medien am besten erfüllen kann. Das Institut wird in Zukunft die Rohdaten der Befragungen der wissenschaftlichen Forschung über Volksabstimmungen zur Verfügung stellen.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span class="messageBody" data-ft="{&amp;quot;type&amp;quot;:3}"&gt;Die SRG führt seit 1998 regelmässig Trendbefragungen im Vorfeld von Abstimmungen durch. Wie immer vor Beginn einer neuen Legislatur hat die SRG-Chefredaktorenkonferenz auch dieses Jahr wieder in einer Ausschreibung Forschungsinstitute in der Schweiz eingeladen, sich um die Durchführung der Umfragen zu bewerben. Ein sorgfältiges Evaluationsverfahren unter den eingegangenen Offerten ergab, dass GfS Bern die Anforderungen punkto Qualität, Preis und Erfordernisse der SRG-Unternehmenseinheiten aller Landesteile und aller Medien (Fernsehen, Radio und Online) insgesamt am besten erfüllt. Das Berner Institut wird erstmals vor der eidgenössischen Abstimmung vom 11. März 2012 wieder Trendbefragungen im Auftrag der SRG erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class="srg-radContentZoneZT2"&gt;&lt;strong&gt;Erhöhte Zahl Interviews und mehr Transparenz &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;Um die Trend-Aussagen über die Meinungsbildung in der französischen und italienischen Schweiz zu verbessern, wird künftig die Stichprobengrösse (Zahl der Interviews) in diesen Sprachregionen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei den Befragungen erarbeiteten Datensätze sind für die Wissenschaft, die den direktdemokratischen Meinungsbildungsprozess erforscht, wertvolles Grundlagenmaterial. Aus diesem Grund sind die SRG und gfs.bern übereingekommen, dass künftig die Rohdaten der Befragungen vollständig den mit der VOX-Nachbefragung und Analyse betrauten Lehrstühlen der Universitäten Bern, Genf und Zürich zur Verfügung gestellt werden. Die VOX-Nachbefragungen erfolgen im Auftrag der Bundeskanzlei und werden jeweils abwechslungsweise von den drei Universitäten ausgewertet und publiziert. Angestrebt wird seitens SRG und&amp;#160;gfs.bern eine engere Zusammenarbeit betreffend Abstimmungsforschung mit den genannten Institutionen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <dc:creator>Lukas Golder</dc:creator>
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      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:03:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abweichungen zwischen Wahlbefragung und Wahlresultat</title>
      <category domain="http://gfsbern.gfs-servicedesk.ch/blog/tabid/93/categoryid/1/language/de-ch/default.aspx">In eigener Sache</category>
      <category domain="http://gfsbern.gfs-servicedesk.ch/blog/tabid/93/categoryid/2/language/de-ch/default.aspx">Politik</category>
      <link>http://www.gfsbern.ch/Blog/tabid/93/entryid/849/Abweichungen-zwischen-Wahlbefragung-und-Wahlresultat.aspx</link>
      <description>&lt;div&gt;Die Wahlen sind vorbei. Die PolitikerInnen sind daran, die Schlüsse für ihre Parteien und den Bundesrat zu ziehen. Wir beenden die Wahlberichterstattung diese Woche mit der Schlussbericht zur Wahltagsbefragung, und einer selbstkritischen Würdigung des Wahlbarometer.&lt;/div&gt;</description>
      <dc:creator>Lukas Golder</dc:creator>
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      <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:09:00 GMT</pubDate>
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      <title>SDA-Meldung: Wahlen 2011/Umfrage: Mehr Stimmen für SP, Grüne, GLP und BDP von Jüngeren</title>
      <category domain="http://gfsbern.gfs-servicedesk.ch/blog/tabid/93/categoryid/2/language/de-ch/default.aspx">Politik</category>
      <link>http://www.gfsbern.ch/Blog/tabid/93/entryid/847/SDA-Meldung-Wahlen-2011-Umfrage-Mehr-Stimmen-fur-SP-Grune-GLP-und-BDP-von-Jungeren.aspx</link>
      <description>&lt;div&gt;&lt;font size="2" face="Courier"&gt;&lt;font size="2" face="Courier"&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size="2"&gt;&lt;font size="2"&gt;Text von der SDA&amp;#160;zur Verfügung gestellt&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wählende unter 40 haben bei den Nationalratswahlen ihre Stimme überdurchschnittlich häufig der SP, den Grünen sowie den neuen Parteien GLP und BDP gegeben. Deutlich weniger als im Landesmittel entschieden sich junge Wähler für die SVP und die CVP.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das zeigt eine Befragung von 135 18- bis 39-jährigen Wählern des Forschungsinstituts gfs.bern innerhalb der Repräsentativbefragung von 1010 Wählenden im Auftrag der SRG. Die Resultate teilte gfs.bern am Mittwoch der Nachrichtenagentur sda mit. Alle Befragten gaben an, gewählt zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width="500" height="326" alt="" src="http://gfsbern.gfs-servicedesk.chI:\Wahlen2011_Junge.gif" /&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#160;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;22 Prozent der unter 40-Jährigen stimmten für die SP, die gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) insgesamt landesweit auf 18,7 Prozent Wähleranteil kam. 18 Prozent stimmten für die Grünen, die gemäss BFS eine Parteistärke von 8,4 Prozent haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GLP und die BDP kamen bei den jüngeren Wählerinnen und Wählern auf Wähleranteile von je 9 Prozent. In der BFS-Statistik erreichten sie je 5,4 Prozent. Die SVP wurde von den Befragten mit 11 Prozent weit weniger oft gewählt als im Landesmittel, wo sie 26,6 Prozent erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Spät Mobilisierte wählten seltener SVP&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Auch die CVP fand deutlich weniger Zuspruch. Für sie stimmten 7 Prozent Jüngere, während ihr Wähleranteil insgesamt 12,3 Prozent beträgt. Die FDP erreichte bei den jüngeren Wählern 14 Prozent, während sie gemäss BFS 15,1 Prozent Wähleranteil hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Lukas Golder von gfs.bern zeigt die Befragung trotz Unschärfe bei jüngeren Wählern eine Tendenz zu grün und zu den neuen Parteien GLP und BDP. Der geringe Anteil der SVP sei darauf zurückzuführen, dass viele Junge erst zuletzt mobilisiert worden seien. "Diese Stimmen gingen dann eher auf die andere Seite."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ändere aber nichts daran, dass der von der SVP propagierte "konservative Lebensentwurf" bei vielen jungen Menschen gefragt sei. Golder verwies auf das Jugendbarometer 2011: In dieser von gfs.bern erstellten Umfrage bezeichneten sich 32 Prozent der Jugendlichen als politisch rechts und 29 Prozent als links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge haben gemäss Golder weniger feste Parteibindungen und können kurzfristiger mit einem emotionalen Wahlkampf mobilisiert werden. Dies dürfte der SVP bei diesen Wahlen weniger gut gelungen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders beurteilt Golder die Situation der CVP. Die tiefe Nachfrage habe bei dieser Partei eher strukturellen Charakter. Gelinge es den Christlichdemokraten nicht, ihre Wählerschaft zu erneuern, könnten sie den Schwund nicht stoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Taktische Überlegungen für BDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Umgekehrt habe die SP es verstanden, als linke Partei jüngere Wählende anzusprechen. Und die Grünen seien auch für Jüngere als 68er attraktiv. Wer der BDP die Stimme gegeben habe, habe dies wohl auch aus "taktischen Überlegungen zur Rettung des Sitzes von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf" getan, sagt Golder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Golder nimmt zudem an, dass das Alter der Kandidierenden eine Rolle spielt: Jüngere Menschen auf der Liste könnten auch jüngere Wähler mobilisieren. Zahlen hat er dazu aber nicht. Chancen, gewählt zu werden, hätten junge Kandidaten zudem eher auf der Hauptliste einer Partei als auf separaten Listen von Jungparteien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet und soziale Medien wie Facebook nutzten die Wählenden unter 40 laut Golder "signifikant mehr" als die Wählerinnen und Wähler im Allgemeinen. Für sie seien elektronische Medien wichtige Kanäle, sagte er mit Verweis auf das Jugendbarometer.&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <dc:creator>Lukas Golder</dc:creator>
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      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:38:00 GMT</pubDate>
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