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    <title>Blog gfs.bern - In eigener Sache</title>
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    <description>in eigener Sache</description>
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    <item>
      <title>SRG SSR veröffentlicht auch in der Legislatur 2011–2015 Trendumfragen vor Abstimmungen</title>
      <category domain="http://gfsbern.gfs-servicedesk.ch/blog/tabid/93/categoryid/1/language/de-ch/default.aspx">In eigener Sache</category>
      <category domain="http://gfsbern.gfs-servicedesk.ch/blog/tabid/93/categoryid/2/language/de-ch/default.aspx">Politik</category>
      <link>http://www.gfsbern.ch/Blog/tabid/93/entryid/855/SRG-SSR-veroffentlicht-auch-in-der-Legislatur-2011-2015-Trendumfragen-vor-Abstimmungen.aspx</link>
      <description>&lt;div&gt;&lt;span class="messageBody" data-ft="{&amp;quot;type&amp;quot;:3}"&gt;Quelle:&amp;#160;Medienmitteilung der SRG SSR&amp;#160;vom 2.12.2011&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span class="messageBody" data-ft="{&amp;quot;type&amp;quot;:3}"&gt;&lt;strong&gt;Die SRG wird auch in der bevorstehenden Legislaturperiode 2011–2015 Trendumfragen vor eidgenössischen Abstimmungen publizieren. Mit der Durchführung der Befragungen wurde wieder das Forschungsinstitut gfs.bern betraut, das die Anforderungen der SRG-Medien am besten erfüllen kann. Das Institut wird in Zukunft die Rohdaten der Befragungen der wissenschaftlichen Forschung über Volksabstimmungen zur Verfügung stellen.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span class="messageBody" data-ft="{&amp;quot;type&amp;quot;:3}"&gt;Die SRG führt seit 1998 regelmässig Trendbefragungen im Vorfeld von Abstimmungen durch. Wie immer vor Beginn einer neuen Legislatur hat die SRG-Chefredaktorenkonferenz auch dieses Jahr wieder in einer Ausschreibung Forschungsinstitute in der Schweiz eingeladen, sich um die Durchführung der Umfragen zu bewerben. Ein sorgfältiges Evaluationsverfahren unter den eingegangenen Offerten ergab, dass GfS Bern die Anforderungen punkto Qualität, Preis und Erfordernisse der SRG-Unternehmenseinheiten aller Landesteile und aller Medien (Fernsehen, Radio und Online) insgesamt am besten erfüllt. Das Berner Institut wird erstmals vor der eidgenössischen Abstimmung vom 11. März 2012 wieder Trendbefragungen im Auftrag der SRG erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class="srg-radContentZoneZT2"&gt;&lt;strong&gt;Erhöhte Zahl Interviews und mehr Transparenz &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;Um die Trend-Aussagen über die Meinungsbildung in der französischen und italienischen Schweiz zu verbessern, wird künftig die Stichprobengrösse (Zahl der Interviews) in diesen Sprachregionen erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei den Befragungen erarbeiteten Datensätze sind für die Wissenschaft, die den direktdemokratischen Meinungsbildungsprozess erforscht, wertvolles Grundlagenmaterial. Aus diesem Grund sind die SRG und gfs.bern übereingekommen, dass künftig die Rohdaten der Befragungen vollständig den mit der VOX-Nachbefragung und Analyse betrauten Lehrstühlen der Universitäten Bern, Genf und Zürich zur Verfügung gestellt werden. Die VOX-Nachbefragungen erfolgen im Auftrag der Bundeskanzlei und werden jeweils abwechslungsweise von den drei Universitäten ausgewertet und publiziert. Angestrebt wird seitens SRG und&amp;#160;gfs.bern eine engere Zusammenarbeit betreffend Abstimmungsforschung mit den genannten Institutionen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <dc:creator>Lukas Golder</dc:creator>
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      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:03:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abweichungen zwischen Wahlbefragung und Wahlresultat</title>
      <category domain="http://gfsbern.gfs-servicedesk.ch/blog/tabid/93/categoryid/1/language/de-ch/default.aspx">In eigener Sache</category>
      <category domain="http://gfsbern.gfs-servicedesk.ch/blog/tabid/93/categoryid/2/language/de-ch/default.aspx">Politik</category>
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      <description>&lt;div&gt;Die Wahlen sind vorbei. Die PolitikerInnen sind daran, die Schlüsse für ihre Parteien und den Bundesrat zu ziehen. Wir beenden die Wahlberichterstattung diese Woche mit der Schlussbericht zur Wahltagsbefragung, und einer selbstkritischen Würdigung des Wahlbarometer.&lt;/div&gt;</description>
      <dc:creator>Lukas Golder</dc:creator>
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      <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:09:00 GMT</pubDate>
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      <title>Medienmitteilung - Nachbefragung zeigt: Last-Minute-Effekt zu Gunsten der BDP</title>
      <category domain="http://gfsbern.gfs-servicedesk.ch/blog/tabid/93/categoryid/1/language/de-ch/default.aspx">In eigener Sache</category>
      <category domain="http://gfsbern.gfs-servicedesk.ch/blog/tabid/93/categoryid/2/language/de-ch/default.aspx">Politik</category>
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      <description>&lt;div&gt;Eine erste Nachanalyse des Forschungsinstituts gfs.bern zeigt: Die Mobilisierung in den letzten drei Wochen prägte das Resultat der Nationalratswahlen mit. Die BDP profitierte nicht nur von WechselwählerInnen, sondern auch von Vielen, die sich erst zum Schluss definitiv für sie entschieden. Bei der SVP spielten diese Faktoren deutlich weniger im Vergleich zu unseren bisherigen Erfahrungswerten.&lt;/div&gt;</description>
      <dc:creator>Lukas Golder</dc:creator>
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      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:15:00 GMT</pubDate>
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      <title>gfs.bern mischt sich in die Wahlkampagne ein. Mit Sinn, crossmedial &amp; integriert</title>
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      <category domain="http://gfsbern.gfs-servicedesk.ch/blog/tabid/93/categoryid/4/language/de-ch/default.aspx">Kommunikation</category>
      <category domain="http://gfsbern.gfs-servicedesk.ch/blog/tabid/93/categoryid/2/language/de-ch/default.aspx">Politik</category>
      <link>http://www.gfsbern.ch/Blog/tabid/93/entryid/835/gfs-bern-mischt-sich-in-die-Wahlkampagne-ein-Mit-Sinn-crossmedial-integriert.aspx</link>
      <description>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Jede Stimme zählt! So lautete der Projekttitel von Treffpunkt Bundesplatz. Hinter dieser von der SRG&amp;#160;crossmedial geführten Kampagne stehen wir voll und ganz. Sie dient der attraktiven und umfassenden&amp;#160;Wahl-Berichterstattung und der Mobilisierung für die Wahlen.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Für einmal ist es nicht nur Horse-Race Journalismus, was zählt. Nicht die puren Prozentzahlen der Parteistärken aus dem Wahlbarometer, den wir für die SRG&amp;#160;erstellen, fliessen ein, sondern auch Detailresultate über Themen, Hintergründe und Einstellungen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wir betten die Diskussionen vor Ort ein und versuchen Wahlkampfgetöse und echte Lösungsvorschläge einzuordnen. Jeden Abend sind wir mit unserem Institutsleiter Claude Longchamp am Schirm - in den &lt;a href="http://www.sendungen.sf.tv/arena/Nachrichten/Archiv/2011/08/24/arenamanualx/4-x-Wahlarena-live-vom-Bundesplatz"&gt;Wahlarenen &lt;/a&gt;auf SF1.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Im Hintergrund arbeiten wir mit dem Ziel der Mobilisierung junger Menschen mit easy-vote.ch zusammen. Wir haben die Teilnahmebereitschaft der jungen Menschen analysiert und öffentlich gemacht, dass diese noch sehr tief ist. Wir hoffen, es lassen sich noch mehr junge von dieser Form einer sinnvollen Teilnahme begeistern. Wer einmal wählt, macht es auch wieder - interessiert sich damit mehr für das Zeitgeschehen und mischt sich ein. Das macht eine lebendige Demokratie aus. Deshalb unterstützen wir &lt;a href="http://www.easy-vote.ch"&gt;easy-vote.ch&lt;/a&gt;&amp;#160;- ebenfalls eine crossmediale Kampagne.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Unsere Kampagne geht aber noch weiter. Neben der&amp;#160;Bevölkerungsmeinung analysierten wir auch die Arbeit des&amp;#160;Parlaments. In einer &lt;a href="http://www.gfsbern.ch/Neuigkeiten/tabid/177/itemid/755/amid/1151/parlamentswirkung-in-der-schweiz-2000-2010.aspx"&gt;Studie &lt;/a&gt;für die Bank Julius Bär haben wir die gesetzgeberische Wirkung 2000-2010 untersucht. Auf &lt;a href="http://www.bundesplatz.srf.ch/tags/lukas-golder"&gt;DRS 3&lt;/a&gt; zieht der Blogger des vorliegenden Artikels Lukas Golder jeden Nachmittag die Bilanz&amp;#160;über die parlamentarische Arbeit der letzten vier Jahre. Neben der Erstveröffentlichung in der NZZ&amp;#160;am Sonntag möchten wir die Diskussion über diese Studie auf dem Web weiterführen. Wir freuen uns deshalb sehr über den Blog-Beitrag von Mark Balsiger auf seinem &lt;a href="http://www.wahlkampfblog.ch/?p=4901"&gt;Wahlkampfblog&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;So sind wir&amp;#160;in dieser&amp;#160;Woche&amp;#160;crossmedial präsent und führen unsere eigene Wahlkampagne. Aus verschiedenen Optiken, crossmedial&amp;#160;und einem übergeordneten Ziel:&amp;#160;einer lebendigen Demokratie im Medienzeitalter.&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;</description>
      <dc:creator>Lukas Golder</dc:creator>
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      <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:19:00 GMT</pubDate>
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      <title>Berner Zeitung zeigt kein Interesse an Tatsachen</title>
      <category domain="http://gfsbern.gfs-servicedesk.ch/blog/tabid/93/categoryid/1/language/de-ch/default.aspx">In eigener Sache</category>
      <category domain="http://gfsbern.gfs-servicedesk.ch/blog/tabid/93/categoryid/2/language/de-ch/default.aspx">Politik</category>
      <link>http://www.gfsbern.ch/Blog/tabid/93/entryid/298/Berner-Zeitung-zeigt-kein-Interesse-an-Tatsachen.aspx</link>
      <description>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Transparenz konkret bei wahl- und abstimmungsbezogenen Umfragen&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Heute wirft der Journalist &lt;a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/SRG-zeigt-kein-Interesse-an-mehr-Transparenz/story/25936673 "&gt;Peter Meier &lt;/a&gt;in der Berner Zeitung (Tamedia-Verlag)&amp;#160;der SRG und gfs.bern Intransparenz vor. Wir haben dazu &lt;br /&gt;
im Artikel Stellung genommen und auf die Verbandsvorschriften verwiesen, die wir einhalten und dass wir die Konkurrenz nicht mit unseren wertvollen Daten alimentieren wollen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Wir verstehen natürlich den Wunsch nach einer vollständigen Herausgabe der&amp;#160;Daten. Dies entspricht heute dem Standard bei Publikationen der Grundlagenwissenschaft. Selbstverständlich arbeiten wir hier mit, so dass die Grundlagenwissenschaft davon profitiert. Mit den VOX-Analysen stellen wir der Grundlagenforschung bereits die grösste empirische Datenreihe der Schweizer Sozialforschung integral zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie jedes andere Unternehmen sind wir bestrebt, unsere Interessen zu wahren und nicht unsere Konkurrenz mit zusätzlichen Informationen zu versorgen. Mit unserer Berichterstattung gehen wir aber bereits heute weit über das vorgeschriebene Mass hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserem &lt;a href="http://www.gfsbern.ch/ArticlesDataHandler.ashx?ArticleId=741&amp;amp;Type=file&amp;amp;SubType=File2"&gt;Bericht &lt;/a&gt;sind der genaue Wortlauft aller Fragen, die Filterführung, die Methode, das Modell, die Hypothesen und unsere Schlüsse aufbereitet. Wer sich interessiert, erhält hier alle relevanten Informationen und unsere Interpretation davon. Die Interpretation ist &lt;br /&gt;
damit nicht den JournalistInnen überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Bei Tamedia interpretiert der Journalist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Tamedia publiziert in verschiedenen Organen regelmässig Umfragen zu Wahlen, Abstimmungen und namentlich auch zur Minarett-Initiative. Auch hier hält sich das beauftragte Forschungsinstitut an die Verbandsvorschriften. Wissenschaftliche Berichte dazu werden aber von Tamedia jeweils nicht transparent gemacht. Interpretation der Daten? Das scheint hier einzig Sache der JournalistInnen zu sein, die sich offenbar zutrauen, Daten zu analysieren und zu interpretieren. Viel Selbstvertrauen bei Tamedia! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hoffen, dass die damit betrauten JournalistInnen effektiv aus den Erfahrungen ihre Schlüsse ziehen. So wie wir das standardmässig machen nach jeder Umfrage. So gab es bei uns&amp;#160;keine entsprechenden Probleme mehr nach der Minarett-Initiative. Drei Gutachten wurden damals erstellt. Eines wurde auf Wunsch des Gutachters(!) nicht veröffentlicht. Die anderen sind zugänglich. Die Methoden wurden ausgeweitet, die Vermittlung verbessert und forscherische Begleitmassnahmen im Hintergrund sicherten unsere Methoden &lt;br /&gt;
ab. Die BZ suggeriert, dass wir nicht weiter lernen. Weit gefehlt! Wir sind angewandte Forscher und lassen uns an der öffentlichen Diskussion auch messen. Diese sollte aber fair und transparent erfolgen. Aber eben – das Sommerloch lässt grüssen und so kauen wir das Thema auch nochmals nach mehr als einem Jahr.&amp;#160;&lt;br /&gt;
&amp;#160;&lt;/div&gt;</description>
      <dc:creator>Lukas Golder</dc:creator>
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      <pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:13:00 GMT</pubDate>
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