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Unser Unternehmensblog...

Die Wahltagsbefragungen von gfs.bern, 2003 und 2007 jeweils am Wahlsonntag gemacht, zeigen, wer sich definitiv entschieden hat. Weder stimmt, dass vor dem Sonntag alles gelaufen ist, noch dass die briefliche Wahlabgabe den Entscheidzeitpunkt nach vorne verlegt hat.
Der Wahlsonntag steht vor der Tür. Auf Schweizer Fernsehen berichtet eine 12stündige Live-sendung über das Geschehen. gfs.bern wird mit Hochrechnungen, Kommentaren und Analysen gut vertreten sein.   Die Wahlsendung beginnt um 12 Uhr, und sie wird um 24 Uhr zu Ende sein. Zentrales Element wird die Hochrechnung zu den Nationalratswahlen sein, erstellt vom Team projections2011. Neu wird es auch Hochrechnungen zu interessanten Ständeratswahlen geben, die zum einen Teil von unserem Institut stammen, zum anderen von den kantonalen statistischen Aemtern.   Die Resultate der Hochrechnungen zu den Ständeratswahlen in Bern, St. Gallen und Waadt, die gfs.bern hochrechnet, werden zwischen 1345 und 1545 vermittelt werden.   Die grosse Wahl-Sendung hat gegen 500 Schaltungen. Sie wird aus dem Studio Leutschenbach in Zürich-Oerlikon kommen, wo sich auch die Hauptakteure befinden. So kommt die Elephanten-Runde mit den Parteipräsidenten direkt aus diesem Studio.   Ich werde im Halbstunden-Rythmus di ...
Am Wahlsonntag ist gfs.bern mit einem Grosseinsatz auch auf Internet in verschiedensten Formen aktiv.
Eine erste Nachanalyse des Forschungsinstituts gfs.bern zeigt: Die Mobilisierung in den letzten drei Wochen prägte das Resultat der Nationalratswahlen mit. Die BDP profitierte nicht nur von WechselwählerInnen, sondern auch von Vielen, die sich erst zum Schluss definitiv für sie entschieden. Bei der SVP spielten diese Faktoren deutlich weniger im Vergleich zu unseren bisherigen Erfahrungswerten.
Wer wählte wen warum mit welcher Wirkung? Das ist die Fragestellung der Wahltagsbefragung behandeln. Erste Ergebnisse haben wir am Montag vorgestellt. Der Schlussnbericht folgt am Freitag. Er wird der Offentlichkeit via unsere Website kommuniziert werden.
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